Die Arbeit am Schutzkonzept geht weiter
Arbeitsgruppe traf sich in Hamm
Im letzten Jahr auf der Gemeindesprecherversammlung im August haben alle Gehörlosengemeinden in der Evangelischen Kirche von Westfalen beschlossen, ein gemeinsames Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt zu erarbeiten.
Ein wichtiger Schritt dabei war die Frage, welches Risiko es in den Gemeinden vor Ort gibt. Dazu wurden Ende 2025 in den Gehörlosen-Gemeinden die Raume, die Abläufe von Veranstaltungen und die Personen, die teilnehmen geprüft.
Alle Ergebnisse wurden am 15.01.26 bei einem Treffen der Arbeitsgruppe angeschaut und diskutiert. Es wurde überlegt, wie die Risiken so klein wie möglich sein können, damit sich alle sicher fühlen können. Alle 10 Teilnehmer haben sich gut eingebracht, vielen Dank dafür!
Nun geht es in den kommenden Monaten darum, ein Konzept daraus zu entwickeln.
Die Arbeitsgruppe wird sich im Mai erneut treffen und die nächsten Schritte beraten.
Christian Schröder